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<title>Greiflet</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Greiflet</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Greiflet</b> bezeichnet man ein Brauchtum am <a href="Erscheinung_des_Herrn" title="Erscheinung des Herrn">Dreikönigstag</a> (<a href="6._Januar" title="6. Januar">6. Januar</a>), das ausschliesslich in einigen Gemeinden im <a href="Innerschwyz" title="Innerschwyz">inneren Teil</a> des <a href="Kanton_Schwyz" title="Kanton Schwyz">Kantons Schwyz</a> vorkommt. Der Greiflet ist geprägt von Lärmumzügen von <i>Geislechlepfern</i> (Peitschenknallern) und <i><a href="Trycheln" title="Trycheln">Trychlern</a></i> (Kuhglockenschellern) und bildet den Abschluss der zwölf <a href="Rauhnacht" class="mw-redirect" title="Rauhnacht">Rauhnächte</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wortdeutung">Wortdeutung</h2></div>
<p>Das Verb <i>reiffle</i> steht gemäss dem <a href="Schweizerisches_Idiotikon" title="Schweizerisches Idiotikon">Schweizerischen Idiotikon</a> für Lärm mit <a href="Kuhglocke" title="Kuhglocke">Kuhglocken</a> und <a href="Peitsche" title="Peitsche">Peitschen</a> sowie für das Umwickeln von Baumstämmen mit Strohseilen an Weihnachts- und Neujahrsabenden, einen Fruchtbarkeitsritus. <i>Reiff</i> bedeutete ursprünglich Seil und <i>(g)reiffeln</i> die Umwicklung der Stämme. Als <i>Greiffle</i> bezeichnete man einst auch eine <a href="Maske" title="Maske">Maske</a> im <a href="Posse" title="Posse">Possenspiel</a>, bei dem Ereignisse des Jahres oder Personen verspottet werden.<sup id="cite_ref-greiflet_1_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-greiflet_1-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Von_Verboten_zu_Vereinigungen">Von Verboten zu Vereinigungen</h3></div>
<p>Der Greiflet ist seit Jahrhunderten in obrigkeitlichen <a href="Sittenmandat" title="Sittenmandat">Sittenmandaten</a> nachweisbar. Am 18. Dezember 1599 verbot der Rat von Schwyz das Narrentreiben sowie das «unordentliche und wüste Wesen des Greiffelns» und verhängte eine Busse von fünf Pfund. Solche Verbote gab es wiederholt bis ins 19. Jahrhundert.<sup id="cite_ref-greiflet_1_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-greiflet_1-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurden meist kurz vor dem Dreikönigstag erlassen und oft identisch formuliert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 21. März 1840 erliess der <a href="Kantonsrat_(Schwyz)" title="Kantonsrat (Schwyz)">Kantonsrat</a> ein offizielles Verbot, um sich die Kontrolle über Belustigungen und das Brauchtumswesen zu sichern. Wer die Busse von bis zu 20 Franken nicht zahlen konnte, musste eine Körperstrafe in Kauf nehmen. Der Greiflet wurde durch die Einschränkungen bedroht, aber dennoch ist er nie ganz verschwunden. Ab 1896 wurde der Brauch nicht mehr im Dorfzentrum von Schwyz ausgeübt, wo sich die Nachfahren der Aristokratie sowie Verwaltungsangestellte und Gewerbler von den Bauern und Älplern abgrenzen wollten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im 20. Jahrhundert wurde das Brauchtum allmählich in Vereinigungen organisiert. Die älteste dieser Vereinigungen sind die 1917 gegründeten Schwyzer Greifler, die jedoch keine eigentlichen Vereinsstatuten aufweisen. Mit einer Bewilligung und unter Polizeischutz führte ihr Zug 1917 erstmals wieder aus mehreren Richtungen zum Schwyzer Hauptplatz. Die Schlägereien am Rand gingen in den folgenden Jahren zurück.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus der gleichen Zeit sind Zeitungsbelege über den Greiflet aus <a href="Muotathal" title="Muotathal">Muotathal</a> und der Gemeinde <a href="Ingenbohl" title="Ingenbohl">Ingenbohl</a> vorhanden. Der Brauch zog sich vom bäuerlichen Ingenbohl bis zum Dorfplatz in <a href="Brunnen_SZ" title="Brunnen SZ">Brunnen</a> und den dortigen Gaststätten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die offiziellen Verbote galten nicht mehr, obwohl sie nie formell aufgehoben wurden. Lediglich 1966 konnte der Brauch aufgrund einer <a href="Maul-_und_Klauenseuche" title="Maul- und Klauenseuche">Maul- und Klauenseuche</a> nicht stattfinden, da viele Stallbesitzer unter Quarantäne von Veranstaltungsbesuchen ausgeschlossen waren.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Volkskunde_und_Literatur">Volkskunde und Literatur</h3></div>
<p><a href="Eduard_Hoffmann-Krayer" title="Eduard Hoffmann-Krayer">Eduard Hoffmann-Krayer</a> hat sich 1913 im Handbuch «Feste und Bräuche des Schweizervolkes» als erster Volkskundler mit dem Greiflet und verwandten Lärmbräuchen des <a href="Winter" title="Winter">Winters</a> befasst. In den 1940er Jahren folgten <a href="Richard_Weiss" title="Richard Weiss">Richard Weiss</a> und <a href="Karl_Meuli" title="Karl Meuli">Karl Meuli</a> mit umfangreichen Darstellungen. Weiss hob hervor, dass der Lärm unerwünschte Geister, also Krankheiten, Seuchen und Verderbnis, verscheuchen und die guten Geister der Fruchtbarkeit wecken sollte. Die primär in der Landwirtschaft eingesetzten geschmiedeten Viehglocken wurden für die Lärmbräuche zweitverwendet. Meuli sah im Greiflet neben einem Lärm- und Heischebrauch ein einstiges, stark gewandeltes Maskenfest.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Schwyzer Schriftsteller <a href="Meinrad_Inglin" title="Meinrad Inglin">Meinrad Inglin</a> schilderte das Greiflen 1931 in «Notizen des Jägers» und verfasste vier lyrische Greiflersprüche. Ebenfalls 1931 erwähnte <a href="Meinrad_Lienert" title="Meinrad Lienert">Meinrad Lienert</a> den Greiflet und dessen Bezüge zum Lärmbrauchtum in seinem Heimatort <a href="Einsiedeln" title="Einsiedeln">Einsiedeln</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ablauf">Ablauf</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Priis-Chlepfe">Priis-Chlepfe</h3></div>
<p>Seit 1968 findet am 6. Januar tagsüber auf dem Hauptplatz von Schwyz das <i>Priis-Chlepfe</i>, ein Wettkampf um den besten Geislechlepfer im <i>Chrüüzlischträich</i> (Kreuzstreich), statt. Der Brauch wurde vom örtlichen Unternehmer Max Felchlin ins Leben gerufen. Die Teilnehmer sind aktive Chlepfer aus den Greifler- und Einschellergruppen im Kanton Schwyz. Sie treten einzeln mit der Fuhrmannspeitsche zum Wettbewerb an, der von einer fünfköpfigen Jury gewertet wird. Der <i>Chrüüzlisträich</i> ist eine vorgeschriebene Abfolge von Peitschenknallen, ähnlich dem bayerischen <a href="Goa%C3%9Flschnalzen" title="Goaßlschnalzen">Goaßlschnalzen</a>. Begonnen wird mit vier Einzelstreichen, gefolgt von einer Serie von 20 bis 25 schnellen Schlägen über dem Kopf. Dies wiederholt sich viermal, wobei die Chlepfer für die Einzelstreiche jeweils die Hand wechseln. Den Abschluss bildet ein Doppelstreich.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Tagessieger wird als «Schwyzermeister im Chrüüzlischträich» ausgezeichnet. Auch weitere Kategoriensieger erhalten wie beim <a href="Schwingen" title="Schwingen">Schwingen</a> einen Kranz.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Greiflet_in_den_Gemeinden">Greiflet in den Gemeinden</h3></div>
<p>Am Dreikönigsabend treten die Geislechlepfer und Trychler zusammen, um unter ohrenbetäutendem Lärm ins Dorfzentrum einzuziehen. Die nur aus Männern bestehenden Schwyzer Greifler bilden offiziell keinen Verein. Daneben gibt es als <a href="Vereinsrecht_(Schweiz)" title="Vereinsrecht (Schweiz)">Verein</a> organisierte Greiflergruppen in <a href="Steinen_SZ" title="Steinen SZ">Steinen</a>, <a href="Steinerberg" title="Steinerberg">Steinerberg</a>, <a href="Brunnen_SZ" title="Brunnen SZ">Brunnen</a>, <a href="Morschach" title="Morschach">Morschach</a>, <a href="Sisikon" title="Sisikon">Sisikon</a>, <a href="Muotathal" title="Muotathal">Muotathal</a>, <a href="Rothenthurm_SZ" title="Rothenthurm SZ">Rothenthurm</a>, <a href="Oberiberg" title="Oberiberg">Oberiberg</a>, <a href="Unteriberg" title="Unteriberg">Unteriberg</a>, <a href="Alpthal" title="Alpthal">Alpthal</a>, <a href="Illgau" title="Illgau">Illgau</a>, <a href="Lauerz" title="Lauerz">Lauerz</a> und <a href="Goldau_SZ" class="mw-redirect" title="Goldau SZ">Goldau</a>. Der Ablauf ist in all diesen Orten im Wesentlichen gleich.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Zug der Greifler wird von einem Mann angeführt, der ein mit Bändern und Glöckchen verziertes <a href="Tannen" title="Tannen">Tannenbäumchen</a>, das <i>Grotzli</i>, trägt. Hinter ihm ziehen die Trychler in Reihen, dann folgen Geislechlepfer. In Schwyz umrunden die Trychler den Dorfbrunnen, in Brunnen die Bundeskapelle und in Steinen den Dorfplatz, während die Chlepfer in der Mitte die Peitschen schwingen.
</p>
<p>Auf den Einzug folgt das <i>Plöder</i>, ein gereimtes Spottgespräch oder komödiantisches <a href="Stegreiftheater" title="Stegreiftheater">Stegreiftheater</a>, bei dem Ereignisse und Personen des vergangenen Jahres verulkt werden. In Lauerz wird diese Form der <a href="Schnitzelbank_(B%C3%A4nkelsang)" title="Schnitzelbank (Bänkelsang)">Schnitzelbank</a> <i>Cheschtäne-Igel</i> genannt, da die Kastanienstacheln möglichst spitz treffen sollen. Den Abschluss bildet ein Umtrunk und der Greiflertanz mit <a href="L%C3%A4ndlermusik" title="Ländlermusik">Ländlermusik</a> in einer Gaststätte.<sup id="cite_ref-greiflet_2_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-greiflet_2-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Waldhexen">Waldhexen</h3></div>
<p>Der Überlieferung nach soll in Brunnen der lärmige Umzug am Dreikönigsabend den imaginären Waldfrauen <i>Strudeli und Strätteli</i> aus dem Wasiwald gegolten haben. Der Name <i>Strätteli</i> verweist auf die <a href="Schrat" title="Schrat">Schrate</a>. Sie wurden 1862 in der Sagensammlung des Luzerner Priesters <a href="Alois_L%C3%BCtolf" title="Alois Lütolf">Alois Lütolf</a> erwähnt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1989 ziehen die beiden Waldhexen mit Besen und Holzmasken am Abend des ersten <a href="Karneval%2C_Fastnacht_und_Fasching" title="Karneval, Fastnacht und Fasching">Fasnachtstags</a> ins Dorf ein. Dieser Brauch wird nicht von den Greiflern, sondern von der Vereinigten Fasnachtsgesellschaft Brunnen durchgeführt.<sup id="cite_ref-greiflet_2_12-1" class="reference"><a href="#cite_note-greiflet_2-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Josias Clavadetscher: <i>Triichle und Chlepfe. Vom Greiflen, Einschellen und Trychlen.</i> Herausgegeben zu den Jubiläen von 100 Jahre Schwyzer Greifler und 50 Jahre Priis-Chlepfe Schwyz, Triner Verlag, Schwyz 2017, ISBN 978-3-908572-81-7.</li>
<li>Josef Wiget und Hans Steinegger: <i>Feste und Bräuche im Kanton Schwyz.</i> Schwyz 1989.</li>
<li>Kurt Lussi, Carlo Raselli und Christof Hirtler: <i>Lärmen und Butzen. Mythen und Riten zwischen Rhein und Alpen.</i> Brunner Verlag, Kriens 2004, ISBN 3-905198-81-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Greiflet?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Greiflet</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lebendige-traditionen.ch/traditionen/00202/index.html?lang=de">Eintrag zum Greiflet auf der Website «Lebendige Traditionen» des Bundesamts für Kultur</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.greifler-ingenbohl-brunnen.ch/Geschichte.htm">Geschichte der Greiflervereinigung Ingenbohl-Brunnen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-greiflet_1-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-greiflet_1_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-greiflet_1_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hans Steinegger: <i>Greiflet</i>, in: <i>Feste und Bräuche im Kanton Schwyz</i>, S. 212.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Verbote</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Gründungen</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 25 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Gründungen</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 31 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Gründungen</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 40.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Gründungen</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 45.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Volkskunde</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 7 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Der Greiflet in Literatur und Kunst</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 95 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Das Priis-Chlepfe</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 139.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Steinegger: <i>Greiflet</i>, in: <i>Feste und Bräuche im Kanton Schwyz</i>, S. 219.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Steinegger: <i>Greiflet</i>, in: <i>Feste und Bräuche im Kanton Schwyz</i>, S. 214/15.</span>
</li>
<li id="cite_note-greiflet_2-12"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-greiflet_2_12-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-greiflet_2_12-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hans Steinegger: <i>Greiflet</i>, in: <i>Feste und Bräuche im Kanton Schwyz</i>, S. 215.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Josias Clavadetscher: <i>Die Sagen und Legenden</i>, in: <i>Triichle und Chlepfe</i>, S. 83 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Kurt Lussi: <i>Rauhnachtzauber</i>, in: <i>Lärmen und Butzen</i>, S. 16.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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